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Projekt Radwandern

Wir, das sind 12 Schüler der Klassen 8 und 9 sowie Herr Johlen und Herr Wittek, waren zusammen mit Fahrrädern unterwegs.

Am ersten Tag fingen wir locker mit einer Tour über Horn – Bad Meinberg, Wilberg, Berghof Stork, Diestelbruch, Detmold (Marktplatz), Berlebeck, Heiligenkrichen, Fromhausen und wieder zurück zur Schule an.
Insgesamt waren das gute 33 km.Ein platter Hinterreifen vor Heiligenkirchen sorgte für eine ungeplante Pause, in der die Schüler ihre Teamfähigkeit beweisen konnten.

Der zweite Tag führe uns nach Steinheim. Unsere 37km-Route führte über Leopoldstal, Vinsebeck, Eichholz, Steinheim, Billerbeck, Vahlhausen, Bad Beinberg, Moorstick zur Schule zurück.
In Lepoldstal hatten wir den ersten größeren Kollateralschaden: Ein Schüler brach sich beim Zusammenstoß mit einem Laternenpfahl den rechten Zeh.
Einige weitere Stürze (abgeschürfte Hände, Arme, Beine, ein verstauchtes Handgelenk) blieben zum Glück ohne schlimme Folgen.

Der dritte Tag mit 47 zurückgelegten Kilometern führte uns in den Moorstich, nach Bad Meinberg, Wehren, Herrentrup, Blomberg, Schieder, zum Schieder Stausee, Wöbbel, Billerbeck, Ottenhausen, Vahlhausen wieder zurück zur Schule.

Besonders beeindruckend waren nicht nur das gute Wetter, die schöne Natur, sondern vor allem die Stimmung in unserer Truppe.

Wir Lehrer waren von der Teamfähigkeit und vom Engagement der Schüler sehr beeindruckt.Für uns Radfahrer war das Projekt Radwandern ein gelungener Abschluss dieses Schuljahres.


Mobbing ist bei uns out........
Mobbing ist bei uns out !

....Das Kollegium der Realschule Horn-Bad Meinberg arbeitet neben dem fachlichen Unterricht stark präventiv mit seinen Schülerinnen und Schülern.

So haben am 29.10. auf Initiative der Beratungs- und Politiklehrerin Sabine Schumacher ein Dutzend Pädagogen einen Unterrichtstag lang mit den Schülern zum Thema Mobbing gearbeitet.

„SPOTLIGHT – Theater gegen Mobbing“ (Münster) hat es sich zum Ziel gesetzt, Instrumente und Medien zur Gewaltprävention zu entwickeln und damit eine konstruktive Konfliktstruktur zu fördern, die zu mehr Sicherheit in und an Westfalens Schulen führt.

Mobbing – ursprünglich ein Phänomen der Arbeitswelt – verbreitet sich auch an Schulen immer mehr: mindestens jedes zehnte Kind wird im Laufe seiner Schulzeit Opfer von Mobbing, beinahe jedes achte Kind übt selbst aktives Mobbing aus. Dabei wird ein einzelner Schüler über einen längeren Zeitraum systematisch fertig gemacht („Psychoterror“). Dies fängt oft mit „harmlosen“ Hänseleien an und führt über permanente Erniedrigungen zur Ausgrenzung und vollkommenen Isolierung. Die Auswirkungen – insbesondere für die Gemobbten - sind verheerend: sie reichen von Angstzuständen und psychosomatischen Erkrankungen über einen starken Leistungsabfall bis hin zum Schulwechsel oder gar Schulabbruch. Lehrer wie auch Eltern stehen diesen Tatsachen oft ratlos gegenüber.

„SPOTLIGHT – Theater gegen Mobbing“ versucht mit Hilfe von Methoden der Theaterpädagogik aufzuzeigen, welche Möglichkeiten es gibt, um den Problemen sozialer Ausgrenzung an Schulen entgegenzuwirken.

Der Anfang ist gemacht – die einhellige Meinung der Schülerinnen und Schüler ist:  

 MOBBING IST BEI UNS OUT !